Angelika Niescier: Saxophone
Florian Weber Flügel
Sebastian Räther: Kontrabass
Christoph Hillmann: Schlagzeug
Infos Presse- NEU CDs Live Fotos


NEW!!! Angelika Niescier sublim III (enja) Angelika Niescier sublim II
Angelika Niescier sublim
CD-Hören
CD- Hören
CD-Hören









Eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz (so Arte Kultur) ist eine Saxofonistin.
Die polnisch-deutsche Ausnahme-Musikerin Angelika Niescier gehört zu jenen außergewöhnlichen Frauen,
die seit einiger Zeit der europäischen Jazzszene neue Konturen geben. Sie ist nicht nur eine zielstrebige Jazzkünstlerin
mit unbändiger Energie, reichhaltiger Tonpalette und virtuoser Technik, sondern komponiert auch für Theater,
Ballett und Sinfonieorchester,
widmete sich Jazzprojekten für Kinder und gastierte in vielen Ländern Europas, Zentral- und Ostasiens.
Angelika hat zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen erhalten,
darunter Nordrhein-Westfalens „Preis für junge Künstler“ (2003),
und war der allererste „Improviser in Residence“ in der renommierten Jazzstadt Moers (2008).

„Ich bin Coltrane-geschädigt“, sagt Angelika mit leicht kokettem Ton.
Und doch gehört sie nicht zu den Hunderten von Coltrane-Nachahmern,
sondern verbindet in ihren Kompositionen und Improvisationen
ganz unterschiedliche Einflüsse aus 50 Jahren Jazzgeschichte mit einem
sehr europäischen Formbewusstsein und entwickelt dabei etwas unverwechselbar Eigenes.
In ihrer komplexen, vitalen Musik versöhnen sich komplexe Staccato-Themen mit lyrischen Stimmungen
und verstörenden Minimalismen.
Im Musikmagazin Fono Forum war zu lesen:
„In ihrem Spiel mischen sich die brachiale Ausdruckskraft des späten John Coltrane mit der intellektuellen Kontrolle
von, sagen wir, Steve Coleman.“

sublim III  übertraf noch die Erwartungen: ausser der Titelgeschichte im Juni in der "Jazthetik",
ist die Aufnahme mehrmals zur CD der Woche/ des Monats bestimmt worden u.a. CD des Monats bei Stereoplay Juli,
und wurde im August mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.














Angelika Niesciers im Jahr 2000 gegründetes Quartett sublim zeigt ein kreatives Potential, das unbegrenzt scheint.
Die Vorgänger-CD wurde u.a. als die beste deutsche Jazzplatte der letzten 10 Jahre“ bezeichnet (Jazz thing 2005).
Die erstklassigen Mitspieler entwickeln denselben hohen Energielevel wie die Bandleaderin und führen Angelikas aufregende Musik in neue Abenteuer.

Mit ihrer Vielseitigkeit und Spielfreude haben
sublim eine ganz eigene innovative Welt geschaffen, die von Jazzgrößen wie Daniel Humair und Charlie Mariano als „die Zukunft der Musik“ bezeichnet wird.
Auf
sublim III ist „der phänomenale“ (NZZ) Florian Weber (Trio Minsarah) der neue Pianist des Quartetts.
Gastmusiker Mehdi Haddab an der Oud,
bekannt durch die Formation DuOud, bringt in Angelikas „Oud Suite“ überraschende neue Farben und Stimmungen in die Musik.




Portrait und CD- Fotos ©Helmut Berns
(Pressefotoanfragen bitte über "kontakt"- button)

Das Quartett gab Konzerte auf internationalen Festivals, erhielt Einladungen ins Ausland
(mit dem Goethe Institut in Zentral Asien, ausserdem Schweiz, Polen, Luxembourg, Frankreich),
spielte wiederholt für Rundfunk und TV ua:

 

 Sublim III ist mit dem Vierteljahrespreis  (Bestenliste)
der deutschen Schallplattenkritikausgezeichnet worden.



Das vielleicht aufregendste Saxophon Deutschlands spielt eine junge Frau, Angelika Niescier. Wie bisher auch, geling es ihr erneut zu überraschen. In Sachen Lebendigkeit. In Sachen Komplexität. In Sachen Minimalismus. Und doch formuliert sie keine Gegensätze. Eher Vereinigunstheorien. Ausformuliert mit einer Ausdruckskraft, der sich nun wirklich niemand entziehen kann.

sonic September/ Oktober 2009


Angelika Niescier gehört längst zu den wichtigen Stimmen des zeitgenössischen Jazz im Lande. (...)

Ihr Saxofon-Stil ist so abgestuft, so fein schattiert, in Klang und Dynamik so feinsinnig gebaut und mit einer so subtilen und fantasiereichen Dramatik eingesetzt, dass man sich all diesen Feinheiten und scharf geschliffenen Juwelen kaum satthören kann. Es sind ihr kompositorisches Vermögen und die hohe Spielkunst, mit der sie ihre Ideen in die Tat umsetzt, die ihren Ruf rechtfertigen. (...)

Der klangliche Vorstellungsraum, den sie zusammen mit Ihrer Band gestaltet ist enorm, und ihre Musik degradiert ihre Partner nicht zu Lieferanten von Beiwerk, sondern verwendet ihre Tugenden durchaus konstruktiv.

Frankfurter Rundschau, August 2009


  Mit sublim III ist Ihr in der Tat ein grosser Wurf gelungen, der den Vergleich mit dem Vorgänger locker standhält. Und nicht nur das. Angelika Niesciers im Jahr 2000 gegründetes Quartett zeigt ein kreatives Potenzial, das unbegrenzt scheint. (...)

clarino.print, September 2009  


Jazz-CD der Woche

Das Album präsentiert sich virtuos, aber entspannt, dabei dicht gewebt und vollmundig. Es besticht an vielen Stellen durch lyrische Passagen, an anderer Stelle durch bunte Freejazz-Wirbel.

Financial Times Deutschland, August 2009


Jazz-CD des Monats

Was für eine Saxophonistin! (...) So ausdrucksstark und variantenreich wie sie blasen derzeit nur Stars wie Brandford Marsalis. Künstlerisch gehört Sie in diese Liga. (...) Eine faszinierend kommunikative Atmosphäre entsteht so. Romantische zurückhaltende Momente und mit einem dichten rhythmischen Geflecht überzogene Passagen halten die Spannung hoch.(...) Sehr inspirierend!

Stereoplay Juli 2009


Bei vielen Platten genügt es, die ersten zwei, drei Takte zu hören – und man weiß Bescheid. So ist es auch bei Angelika Niesciers "Sublim III". (...)

Die in Köln wohnende Saxofonistin kann komponieren, spannende Klangprozesse organisieren und hat eigene Vorstellungen jenseits der Post-Coltrane-Klischees. Diese Einleitung verspricht eine CD voll erstklassiger, weit über den Durchschnitt hinausragender Musik – und genau dies halten die nächsten 67 Minuten. Die Rhythmen der Band bewegen sich zwischen Orient, Afrika, Swing und Samba – aber nicht nacheinander, sondern großartig zu einem pulsierenden Geflecht ineinander verschachtelt. Oder, anders gesagt: Die Band lässt lokale Grenzen hinter sich und fühlt sich dort wohl, wo die Grenzenlosigkeit in eigene, definierte Formen mündet.

(...)Und Niesciers Ton! In ihm ist so ziemlich alles lebendig, was die Saxofongeschichte hergibt: dichte Cluster, süffige Melodien, gigantische Sprünge, rasende Glissandi, funkelnde Obertöne, gepresste Enge, raue Schreie und zartes Wispern. Sie lässt jedem ihrer Mitmusiker Platz, und doch klingt die Band am schönsten, wenn sie sich wieder ins – zweifelsohne auch in den Triopassagen spannende Gefüge einreiht. In einer zweiteiligen – durch andere Stücke unterbrochenen – "Oud Suite" ergänzt Mehdi Haddab am orientalischen Saiteninstrument die Formation zum nicht minder intensiv musizierenden Quintett.

RONDO Juli 2009


(...) Angelika Niescier ist eine famose Saxofonistin, deutlich geprägt von den schwergewichtigen Spielern der sechziger Jahre nimmt sie ihrem Alt die Leichtfertigkeit, die häufig mit seiner Beweglichkeit einhergeht. Ihr Ton ist dunkel und schwer, dabei wandlungsfähig und facettenreich, ihre Haltung Leidenschaft. (...) die an der Essener Folkwang-Schule ausgebildete Musikerin ist ein Paradebeispiel für Musiker, die den Jazz, wie man ihn kennt, von der Pike auf gelernt, die in ihm angesammelten Erfahrungen verarbeitet haben und nun danach streben, ein neues Feld zu bestellen.

Der Freitag, Jazz hinter dem Schlagbaum, Juni  2009


(...) Im wieder vitalen deustchen jazz muss man sie (A. Niescier) ganz weit vorn einordnen, weil sie die Ahnen nicht musikschulmässig abruft, sondern daraus die Extrakte für eine ganz und gar eigene Musi destilliert. Diese v or kanalisierter Energie berstende Quartett zwischen Rasanz und lyrischer Vollbremsung ist ein europäisches Original der Sonderklasse. (...) Die Ideen rasen, doch das Ganze belibt klar konturiert. Das reitet die Ideen nicht tot, sondern bündelt sie in temposcharfen Gruppenimprovisationen und kann sogar in einer weiten Oud-Suite das Fremde integrieren

Leipziger Volkszeitung, Juni 2009


Die Sicherheit und Phantasie, mit der Angelika Niescier sublim durch die Klippen des modernen Jazz steuert ist erfrischend, faszinierend und wohltuend. Ihre seit 2000 bestehendes Quartett, dessen kreatives Potenzial unerschöpflich schient, hat die Saxophonistin neu mit dem Pianisten Florian Weber besetzt. (...) Sie verschmilzt unterschiedliche Einflüsse aus einem halben Jahrhundert Jazzgeschichte zu vitaler Musik, in der sich komplexe Staccato- Themen mit lyrischen Stimmungen vermischen. Gastmusiker Mehdi Haddab bringt auf der Oud orientalische Stimmung mit.(...). Sublim III ragt heraus, muss unbedingt gehört weren.

Jazzpodium Juli/ August 2009


  „Sublim“ heißt Ihr fabelhaftes, 2000 gegründetes Quartett. Jeder Tonscheint auf dem neuen, schlicht sublim 3 betitelten Album von einem weitem Horizont durchdrungen. Trickreich formuliert Angelika Niescier ihre Themen, die trotz mutiger Komplexität mit viel plakativen Erkennungswert strahlen. (...) auf Alt- sowie Sopransaxophon breitet Angelika Niescier eine unerschöpflich Fülle von atemberaubend rasanten Linien, virtuosen Kadenzen, osteuropäisch angehauchten Melodik und massigen Klangflächen aus. Die Band kann in dieser oft episch weitgespannten Variabilität konsequent mitgehen. (...)

Jazzzeitung Juni/ Juli/ August 2009

 Ihre „sheets of sound“ können in einen klagenden Schrei münden, aber auch in ein überraschend sanftes Echo, ein wieselflinkes Unisono, eine kunstvolle Themenwendung, die eher an die Arithmetik eines Steve Coleman erinnert, um dann gleich in die flüssige Energie  wahrer Fire Music einzutauschen. In fünf Stücken durchspielt das – zweimal um die arabische Laute von Mehdi Haddab – erweitertes Quartett ein Ausdruckspotenzial, das in seiner Bandbrreite in der Jazzlandschaft allzu selten geworden ist. Wenn harmonische Progressionen das Fundament für diese Exkurs sind, dann scheinen sie sich ständig selbst fortzuschreiben, so viel Strecke hat die unablässig gestaltersiche agierende und reagierende Band jedes Mal zurückgelegt, wenn das Schlussthema erklingt.  Und jede Pause weckt die Befürchtung, das Abenteuer sei nun, allzufrüh, zu Ende. (...)

Jazzthetik,  CD- Kritik zur Titelgeschichte Juni 2009

 

sublim-presse:

... was vorher geschrieben wurde...

CD Kritiken zur sublim II CD Kritiken zur sublim- der ersten
presse 2004 presse 2003
presse 2002 presse 2001/2000





presse 2004


"sublim, das exzellent besetzte Quartett der Kölner Saxophonistin Angelika Niescier, in dem auf spektakuläre, aber nie aufdringliche weise neue Kammermusik und zeitgenössischer Jazz zusammenfließen,. Heute wird Niescier neue Arbeiten vorstellen, deren Geltung durch die Improvisationen ihrer Gruppe sich perfekt entfaltet."
(Ankündigung Stadtrevue Köln)


ngelika Niescier ist zur Zeit eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz."
(Kurzportrait anlässlich der CD- Präsentationstour auf arte-kultur )


"(..) Die Bandleaderin und ihre Mitmusiker sind eine seit Jahren eingespielte Gruppe und boten frischen, schnörkellosen und virtuosen Modernen Jazz, alles Eigenkompositionen von Niescier. (..) Die Musiker weiteten während des Konzertes ihren Spielraum aus, wurden freier, ausschweifender, liefen zur Höchstform auf, das Spiel wurde intensiver und rhythmischer."

(Ostfriesen Zeitung)


"Kraftvoll, klar; kreativ "
(Titel eines Features über Angelika Niescier im Deutschlandfunk von Anja Buchmann)


" (...)Ein spannder Abend, einer für Kenner des modernen Jazz, ein Highlight für die Freunde eigenwilliger, ungewöhnlicher Klang-Kompositionen und tiefergehender Improvisationen.
Die Kompositionen sind ausdrucksstark, technisch perfekt und doch einfühlsam, mal afrikanisch angehaucht, mal fernöstlich, fast meditativ. (...)"
(Kölner Stadtanzeiger)


"(...)Angelika Niescier ist eine temperamentvolle Musikerin- das schlägt sich in der Lust am Rhythmischen und Vielschichtigen nieder. So, wie sich ihr Ideenreichtum im kleinen zeigt, im Improvisatorischen und in den Nuancen und Details einer Komposition, zeigt sich dieser ideenreichtum auch im Großen.
n diversen Projekten pflegt sie den Brückenschlag zu Literatur und Lyrik, zu Film und Bildenden Künsten, zu Tanz und Theater. Auf einen Titel gestatten Sie mir bitte noch in gebotener Kürze einzugehen, auf den der Band: Das Wort "sublim" kann verschiedenes bedeuten, u.a.: "unvergleichlich". Das nachzuvollziehen ist uns nun in den kommenden zwei Stunden vergönnt."
(Aus der Anmoderation von Karsten Mützelfeld der Liveübertragung eines Konzertes für den WDR)




presse 2003


"(...) Dicht an dicht, in Zweierreihen an der Wand lang, stehen die Zuhörer, die keinen Sitzplatz mehr ergattert haben und zählen dennoch zu den Glücklichen, warten im Foyer doch noch weitere Fünfzig auf eine Gelegenheit, um in den Konzertsaal zu gelangen. Die Gruppe der Saxophonistin reißt das Publikum der Düsseldorfer Jazzrally mit ihren furiosen Eigenkompositionen mit - vom ersten Ton an.(...)"
(NRZ Düsseldorf)


"(...)Voller Tatendrang und Spielfieber. (...)" FT
(Bamberg)


(...)Bei dieser jungen Komponistin und Interpretin steckt viel drin.(...)"
(Frankfurter Rundschau)


...)Sehr frisch und präzise. Ihrer Intensität wegen leuchtet Coltrane als ferne, aber nicht abwegige Referenz. Tatsächlich steckt viel Energie in ihren Phrasen und eine geradezu überrumpelnde Spiellust. Mit einem Lächeln auf den Lippen spielt sie sich an den Rand der Atemlosigkeit - und ans Zeitlimit. Ihre Soli sind lang, na klar, aber allemal dicht genug, um nicht zu zerfallen(...)"
(Frankfurter Rundschau)


"(..)Ganz anders hingegen Angelika Niescier und Quartett, spannendes, eigenwilliges Gegenstück zum relaxten [re:jazz]-Sound. Die Niescier- Titel stammen von ihr, aus der Yoga-Sprache oder gehen auf polnische Originale zurück, heißen 'Pranayama" und 'Urban", sind so komplex und kreativ wie ihre Namen es versprechen, lautmalerisch in nicht unbedingt zu erwartender Form.(...)" (Allgemeine Zeitung Mainz)


Hier gibt es eine Kritik von dem bekannten Jazzkritiker und Fotografen Klaus Mümpfer des Konzertes in der Jazzfabrik Rüsselsheim im Rahmen des 3-tägigen Festivals "Jazz in Progress"





presse 2002

"Das Publikum erlebte einen berauschenden Musizierabend mit faszinierend modernem Jazz." (Rheinische Post)


Hier zur Kritik Kölnische Rundschau "Im Zeichen des Fliegenbeins" (Ingo Petz)


"Höhepunkt des Abends war nichtsdestotrotz der Auftritt von Saxophonistin Angelika Niescier, die die Grenzen des Erwarteten weit hinter sich ließ. (...) Das kreative Potenzial dieser Combo jedenfalls scheint grenzenlos." (HNP)


"Das Quartett erntete wahre Applausorgien" (Westdeutsche Zeitung)


"Denn die Altsaxophonistin gab mit ihrem Quartett ein unerwartet hinreissendes Konzert."(Bonner General- Anzeiger)


"Die Band überzeugte im Lokschuppen mit zwei atemberaubenden Sets." (Westdeutsche Zeitung)


"Man darf die Alt- und Sopransaxophonistin, Komponistin und Bandleaderin des Quartettes sublim getrost zu den eigenständigen jungen Stimmen der nordrhein- westfälischen Jazzszene rechnen.
(B. Hoffmann "Jazz im Worldtrend" WDR 5)


"Durch das hohe Maß an Konzentration und Expressivität der Musiker ließ sich das Publikum nur zu gern einbinden und folgte dieser variantenreichen Musik." (Stormaner Tageblatt)


"Die junge Saxphonistin (...) verblüffte mit mehr als ausgereiften Kompositionen und hoher Spielkultur auf Alt- und Sopransoxophon." (Rheinische Post)


"sublim gehört zum Allerbesten, was die Region um Köln/ Bonn zu bieten hat" (Jazzpodium)





presse 2001/2000


Hier zur Kritik Nordbayerischer Kurier "Gewaltige Spannung"



"Eine moderne Jazz-Band, die mit ungewöhnlichen Klängen das Publikum begeisterte." (Ruhrnachrichten Witten


"Ein schräges Thema in der Improvisation so lange minimalistisch sezieren, bis es aber auch wirklich durchdekliniert scheint (...). Dabei- messerscharf phrasierend- über die Changes hingleiten, mit der Form mühelos spielen. Und das alles (...) auch noch mit soviel Kenntnis der Tradition, daß man ihre Grenzen anscheinend ohne Anstrengungen mit so expressivem wie individuellem Ausdruck überschreiten kann - derlei muss man von einem Jazzprofi, nicht unbedingt von einer noch sehr jungen Förderpreisträgerin für Musik erwarten. Doch die Alt- und Sopransaxophonistin Angelika Niescier, die (...) mit ihrem Quartett im Jazzkeller gastierte, erwies sich als ein großes Talent. (...) Viel Applaus für die Band und ihre Leiterin. Von Angelika Niescier wird man noch einiges hören." (Westdeutsche Zeitung)


Hier zur Kritik Heidemheimer Neue Presse"Unverschämte Leichtigkeit" (Bettina Ström)


" (...) aber die eigentliche Überraschung war die junge Saxophonistin Angelika Niescier. So fantasievoll und eigenwillig die Kompositionen waren, so überzeugend und begeisternd ist ihre Sprache auf dem Saxophon, die auf hervorragender Technik begründet und vor subtilem Witz überläuft. (...) Die bunte, faszinierende Welt von sublim wollte man dann auch nur schweren Herzens verlassen." (Bonner Rundschau)


"Mit Modern Jazz begeisterten Angelika Niescier und ihre Band sublim das Publikum. (...) Gleich mit der ersten Komposition "Blaue Stunde" wurde ein Höhepunkt gesetzt. (...) Ein exzellenter Abschluss der Sauschdall-Reihe "Unbeschreiblich Weiblich"." (Schwäbische Zeitung)



Hier zur Kritik Bonner Rundschau "Altmeister und Newcomer" (Rainer Weber)